Vermögensaufbau ist ein Thema mit welchem sich jeder von uns schon einmal beschäftigt hat, gerade nach einem so wirtschaftlichen Tief, wie es durch Covid-19 verursacht wurde. Kapitalaufbau bietet bzw. bringt Sicherheit mit sich und dient vor allem der Altersvorsorge. Die klassischen Methoden, wie beispielsweise Tages- und Festgelder, Sparbücher oder Banksparpläne machen sich bis heute die meisten zunutze, da es früher ein lukratives Geschäft war. Mittlerweile haben die Sparer aber kaum noch einen Nutzen davon ihr Geld anzulegen, da sich der Leitzins in Europa in einer Niedrigzinsphase befindet. Diese Phase ist jedoch zu einem Dauerzustand geworden und wird durch die vielen Sparer unterstützt, die dennoch ihr Geld – in der Hoffnung auf einen baldigen Zinsanstieg – anlegen. Verwahrt man also 100 Euro auf dem Sparbuch, hat man durch die negativen Zinsen nur noch 99 Euro und mit der stetigen Inflation welche zwischen 1 % – 4 % liegt, verliert das Geld zusätzlich auch noch seine Kaufkraft, wodurch man am Ende nur noch 95 Euro von den ursprünglichen 100 Euro hat. Man erhält also keine Rendite, sondern zahlt drauf. Daher sollten andere Möglichkeiten des Vermögensaufbaus in den Vordergrund rücken.

Kapital kann man auch auf andere Weise aufbauen, indem man vom Sparer zum Anleger wird. Das heißt sie fungieren als Investor und legen ihr Geld in Anleihen, Fonds oder Produkte und erhalten dafür eine prozentuale Rendite, abhängig von der Höhe ihrer Anlage und Laufzeit. So arbeitet das Geld „für sich“ ähnlich wie bei der klassischen Anlage bei der Bank, jedoch ist man unabhängig vom Leitzinssatz der EZB und kann dadurch höhere Umsätze erzielen. Ein weiterer Vorteil des Investments ist außerdem das breite Spektrum an Produktgruppen und Anlagelösungen. Damit werden alle Interessensbereiche abgedeckt und es ist stets ein überzeugendes Angebot für den jeweiligen Investor vorhanden.

Jedoch gilt auch hier wie bei jedem Geldinvestment nie leichtfertig zu handeln. Der Vermögensaufbau funktioniert nicht von heute auf morgen, egal wie viel Geld man bereit ist z.B. in Fonds oder Anleihen zu stecken. Die wichtigsten Eigenschaften eines Anlegers sind also Geduld und Disziplin. Denn gerade als Privatperson sollte man nicht zu übereifrig werden, schließlich gilt es jeden Monat fixe als auch variable Kosten zu stemmen, daher sollte man bei solchen Vorhaben nur das Geld verwenden, welches man im täglichen Alltag nicht benötigt, beispielsweise die stillen Reserven einer Erbschaft. Bei ernsthaftem Interesse zum Anlegen, sollte auch stets eine seriöse Beratung aufgesucht werden, bei welcher nicht von Traumrenditen geschwärmt und zu einem Investment verleitet wird. Im besten Fall bringt man außerdem hohe Wissbegier mit, um so nicht nur auf die Beurteilung anderer angewiesen zu sein.

Gerne stehe ich Ihnen mit meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Finanzberater zur Verfügung. Sprechen Sie mich gerne an bezüglich eines Beratungstermines.

Ihr Christian Köttner

One thought on “Vom Sparer zum Anleger

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